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Bordeller i auschwitz


Es war unklar, ob sie sich davon überhaupt wieder erholen könnte.
Es gab klare Regelungen der Geschlechtsakt beispielsweise durfte ausschließlich in einer bestimmten Stellung erfolgen.Also solche prostitute gta 5 locations Frauen, die entweder tatsächlich vor ihrer Haft mit Prostitution Geld verdient hatten oder als solche verdächtigt wurden.15 Minuten höchstens, länger blieben sie nicht, dann war der nächste dran.Sie hatten ja zuvor unter den schlimmen Bedingungen der KZ-Haft gelebt, was man ihren Körpern ansah.Damit war eine genaue medizinische Untersuchung gemeint.Insgesamt in zehn Lagern wie Sachsenhausen, Mauthausen, Buchenwald und sogar in Auschwitz wurde solche Bordelle ab 1942 eingerichtet.Für sie sollte der Besuch eine Prämie für gute Leistungen sein.Holocaust: Wie sich Polen, Ukrainer und das Dritte Reich am Tod der KZ-Häftlinge bereicherten ).
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Denn natürlich hätte die Arbeitskraft auch durch eine Verbesserung der Verpflegung erreicht werden können, und zwar für alle Häftlinge.
Die Idee, solche Bordelle in Konzentrationslagern einzurichten, hatte im Jahr zuvor SS-Chef Heinrich Himmler persönlich gehabt.Zumeist waren es Berufsverbrecher, die ins Bordell kamen, die politischen Häftlinge verzichteten bis auf Ausnahmen darauf.Auf Erotik kam es nicht an, es ging einzig um den Geschlechtsakt, der die Arbeitskraft des Freiers steigern sollte.In dieser Zeit wurden sie gut ernährt und körperlich wieder aufgepäppelt.Der wurde abgelehnt mit der Begründung, ihr erlittenes Leid sei verjährt.Wer sich meldete, konnte auf eine ausreichende Ernährung hoffen, regelmäßige medizinische Untersuchungen, Schutz vor Schlägen und Misshandlungen und harter körperlicher Arbeit.Sollte sich ihr Leben lang an diese Abende erinnern.Die wollten doch nur ein schöneres Leben haben und wir haben sie so bestraft.» in: Thomas Gaevert / Martin Hilbert: «Frauen als Beute» Women as Booty 2004 documentary made for ARD Christa Schulz.



In den Lagern kamen sie dann in einen Sonderbau, wie die SS schamvoll das Bordell nannte.
Die Meldung zu diesem besonderen Dienst war freiwillig in dem Sinne, dass die Frauen nicht gezwungen wurden.

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